Bush, Kate

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Fragile
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Bush, Kate

Beitrag von Fragile » Sa 22. Mai 2010, 15:53

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Catherine Bush (*30. Juli 1958 in Bexleyheath, Kent) ist eine britische Singer/Songwriterin und Pianistin, die nebenher auch die Violine und die Gitarre beherrscht. Im zarten Alter von 13 Jahren begann sie, eigene Songs zu schreiben und nahm nebenbei Gesangs-, Tanz- und Klavierunterricht.
Entdeckt wurde "die ungewöhnlichste Solokünstlerin, die England jemals hervorgebracht hat" (NME) dann schließlich 1975 von Pink Floyd-Gitarrist David Gilmour, welcher ihr einen Plattenvertrag bei der EMI verschaffte. 1978 erschien ihre (zur Hochzeit des Punkrock doch eher ausgefallene) Debut-Single "Wuthering Heights" (gleich Platz 1 in UK) und ihr erstes Album. Es folgten in den 80ern noch einige weitere ausgefeilte Alben und sie arbeitete öfter mit David Gilmour oder Peter Gabriel zusammen. In den 90ern wurde es etwas ruhiger um sie, da sie sich zurückzog und sich mehr ihrem Privatleben und ihrer Familie widmete. 2005 folgte dann aber ein sehr erfolgreiches Comeback. In erster Linie ist Kate mehr oder weniger eine Studiomusikerin, ihre einzige ausgedehnte Konzertreise unternahm sie nach Veröffentlichung ihrer ersten beiden Alben und war am Ende "restlos ausgelaugt" (O-Ton Kate). Also steckte sie fortan ihre Energie in die Studioarbeit, hat es aber im Zeitraum 1978-2005 dennoch "nur" auf acht Longplayer gebracht. Nichtsdestotrotz übt sie einen erstaunlich großen Einfluss auf die Popszene aus. Sie gilt als "role model" für Sängerinnen wie Tori Amos, Björk, Fiona Apple, Joanna Newsom u.v.a. Aber auch männliche Künstler erliegen dem Reiz ihrer betörenden Songs: So coverte die Band The Futureheads 2005 den Titelsong ihres '85er Albums "Hounds Of Love" und waren mit einer Top 10-Platzierung im UK sogar noch erfolgreicher als damals Kate mit dem Original. Und auch Filmlegende Donald Sutherland erwies ihr 1985 mit der Mitwirkung im Videoclip zu "Cloudbusting" (in dem er den Psychoanalytiker Wilhelm Reich spielte, Kate Bush übernahm die Rolles seines Sohnes Peter) seine Referenz.
He's seen too much of life,
and there's no going back...


Caravan
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Re: Bush, Kate

Beitrag von Caravan » So 1. Mär 2020, 18:18

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Gibt es klangliche Unterschiede zu den Originalplatten?

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biggenerator
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Re: Bush, Kate

Beitrag von biggenerator » Di 3. Mär 2020, 21:32

Caravan hat geschrieben:
So 1. Mär 2020, 18:18
Gibt es klangliche Unterschiede zu den Originalplatten?
Habe gerade das erste SET am Laufen.
Die Platten 1-3 sind extrem leise in den Einlaufrillen und auch in den unbespielten Rillen zwichen den Titeln.
Das ist beeindruckend, wie CD!
Platte 4 fällt da etwas aus dem Rahmen, aber nur ganz leicht. Allerdings hat diese Platte(4) als einzige keine gefütterte Hülle.
Anderes Presswerk?
In der Summe denke ich schon , das es sich lohnt, da der neue Mix sich besonders im Bass und in der Brillanz besser anhört.
Alle Songs wurden für die Neuauflage remastert.
Die Überarbeitung der Songs übernahm Kate Bush zusammen mit James Guthrie.
Die originalen Artworks sind bei allen Alben erhalten geblieben.
Es ist darüberhinaus ein Sammlertück.
++++++++++++++++++++++++++++++++++
Heute haben meine Nubert Pause.
Der Sennheiser umschliesst meine Ohren....
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Artrockfestival 2020
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