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An einem komplizierten Tag zeigt der deutsche Torhüter eine Weltklasseleistung – dank ihm gelingt ein 30:28-Sieg gegen Norwegen.Gerade mal zwölf Minuten waren gespielt, da brüllte Andreas Wolff erstmals seinen Frust über das Spielfeld. Nicht, weil er einen unnötigen Treffer kassiert hatte, im Gegenteil: Wolff hatte gerade eine seiner unwirklich scheinenden 22 Paraden gezeigt, die der Auswahl des Deutschen Handballbunds (DHB) den wichtigen 30:28-Sieg im zweiten Hauptrundenspiel gegen Norwegen ermöglichten.
