Gone but not forgotten

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Re: Gone but not forgotten

Beitrag von nixe » Sa 23. Mai 2020, 09:19

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https://www.n-tv.de/leute/City-Schlagze ... 98535.html
Tschüß
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Re: Gone but not forgotten

Beitrag von biggenerator » Sa 23. Mai 2020, 09:46

City-Schlagzeuger Klaus Selmke gestorben

mdr kultur:
Der Schlagzeuger der Rockband City, Klaus Selmke, ist tot. Er starb am Freitag im Alter von 70 Jahren, gab die Band auf ihrer Facebook-Seite bekannt, wo sie als Zeichen der Trauer auch ihr Profilbild schwarz färbten. Ebenso ließ die Band am Freitag ihre Webseite komplett in Schwarz erscheinen. In einem Interview mit der Bild-Zeitung sagte der Sänger der Band, Toni Krahl, dass der Musiker in der Berliner Charité an einem Krebsleiden verstorben ist.

Bild

Selmke ist Gründungsmitglied der Berliner Band, die unter anderem mit dem Titel "Am Fenster" einen Riesenhit landeten, der sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufte. Gemeinsam mit dem Gitarrist Fritz Puppel hatte Selmke die Band 1972 gegründet. City zählte zu den erfolgreichsten Rockgruppen in der DDR und ist noch immer aktiv.


City-Webseite:
https://city-internet.de/


https://www.mdr.de/kultur/city-klaus-selmke-100.html
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Re: Gone but not forgotten

Beitrag von nixe » Fr 5. Jun 2020, 20:10

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Re: Gone but not forgotten

Beitrag von biggenerator » Fr 5. Jun 2020, 20:20

nixe hat geschrieben:
Fr 5. Jun 2020, 20:10
https://www.t-online.de/unterhaltung/st ... t-tot.html
"Sweet"-Bassist Steve Priest ist tot

Steve Priest ist tot, Bassist und Co-Sänger der Londoner Band The Sweet. Wer in den Siebzigerjahren jung war, wird The Sweet auf ewig mit Nachmittagen am Autoscooter oder Fummelparties in Hobbykellern verbinden. Bei Ilja Richters ZDF-Sendung "Disco" waren sie Stammgäste. Die Musiker mit ihren silberfarbenen Overalls, Plateauschuhen und toupierten Mähnen spielten eine etwas leichter verdauliche Version des Glamrock, der damals Geschlechterrollen und Sexualität in Frage stellte. Bei Sweet war das immer mehr Kostümball, als "Genderbending". Zu ihrem Hit "Wig Wam Bam" trat Steve Priest bei der Sendung Top of the Pops auch mal im Indianerkopfschmuck auf, zum Song "Block Buster" (benannt nach einer deutschen Fliegerbombe) mit Pickelhaube und Hitlerbärtchen. Die Kritik zählte sie deswegen nicht wie David Bowie, T. Rex oder Roxy Music zum "High Glam", sondern zum "Low Glam".

Auch musikalisch. Ihre Hits wie "Ballroom Blitz", "Teenage Rampage" oder "Fox on the Run" waren schlichter Rock and Roll mit etwas lasziverem Gesang und zunehmend verzerrten Gitarren. In den letzten Jahren tourte Priest als The Sweet mit Studiomusikern durch die USA. In Europa hält Gitarrist Andy Scott die Rechte am Bandnamen, der nun letzte Überlebende der Band. Am 4. Juni ist Steve Priest gestorben. Er wurde 72 Jahre alt.

https://www.sueddeutsche.de/kultur/nach ... -1.4928610


Bild



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Re: Gone but not forgotten

Beitrag von biggenerator » Fr 5. Jun 2020, 23:33

Jörg 'Speiche' Schütze - am 31. Mai 2020 verstorben

Jörg Schütze (13.10.1946 - 31.05.2020) war ein Urgestein der deutschen Rock- und Blues-Szene.
In den 60er Jahren war er beim DIANA SHOW QUARTETT. Dort musizierte er unter anderem mit Achim Menzel.

Später war er Gründungsmitglied und Bassist der legendären Band MONOKEL: Nach der Trennung gründete er Mr. Speiche's MONOKEL Blues Band (SPEICHES MONOKEL, SPEICHES M, SPEICHE & FRIENDS...)
Außerdem war er Betreiber von Speiches Rock- und Blueskneipe in Berlin.

https://www.mission-buehnenrand.de/t316 ... orben.html

https://www.tagesspiegel.de/berlin/nach ... 77446.html

Bild






Und hier ein Interview das Speiche richtig gerecht wird:

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Re: Gone but not forgotten

Beitrag von nixe » Fr 5. Jun 2020, 23:57

R.I.P. Speiche!
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Re: Gone but not forgotten

Beitrag von Aprilfrost » Sa 6. Jun 2020, 09:22

R. I. P. Rupert Hine
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Re: Gone but not forgotten

Beitrag von biggenerator » Fr 19. Jun 2020, 22:43

Eckhard "Ecke" Kremer

18.04.1941 - 27.03.2020

Bild

Still und leise, und vor allen Dingen ohne eine Erwähnung von seinem Ableben in den Medien, ist der Musiker, Komponist und Arrangeur Eckhard "Ecke" Kremer in der vergangenen Woche gestorben. Dabei war "Ecke" - wenn auch ein Musikant aus der zweiten Reihe - kein Unbekannter und durchaus jemand, der Spuren auf seinem Weg hinterlassen hat.001 20200403 1798138163 Ein Weg, den er Anfang der 70er in der DDR begann zu gehen. Gemeinsam mit seinen Weggefährten Veronika Fischer, Angelika Mann, Heike Valentin und Harald Wilk ging ich nochmal ein Stück dieses Weges, denn mit ihnen sprach ich in den letzten Tagen über den Mann, den sie alle nur "Ecke" nannten ...

Es war im Jahr 1974, als Veronika Fischer den Musiker und Komponisten Franz Bartzsch ansprach. Sie hatte gerade die Gruppe PANTA RHEI verlassen, machte einen kurzen Abstecher zur Theo Schumann Combo und wollte nun endlich ihre eigene Band gründen. Dabei hatte sie die Hoffnung, Bartzsch von ihrem Vorhaben überzeugen und dafür begeistern zu können. Sie konnte, denn schon kurze Zeit später bildeten die beiden ein dynamisches Gespann, das weitere Musiker für die Band suchte. Veronika erinnert sich noch sehr gut an diese Zeit: "Ich weiß gar nicht mehr, woher Franz ihn kannte, aber er brachte Eckhard Kremer damals direkt mit", erzählt sie. "Er schätzte Ecke und sein Spiel auf dem Bass sehr, denn er spielte genauso, wie es sich Franz immer vorstellte. Er musste ihm nicht erst viel erklären - Ecke spielte es einfach". Schnell entstanden erste Songs für die Band und Ecke Kremer trug mit der Komposition zum Stück "Die Liebe ist gegangen" sogar einen kreativen Teil dazu bei. Außerdem war er der Notenschreiber an Franz Bartzschs Seite. "Der hatte nie wirklich Lust, die Noten seiner Songs für die Musiker aufzuschreiben", erinnert sich Veronika noch heute an die Zeit vor knapp 45 Jahren und fügt an, "... dafür hatte er Ecke, der das für ihn machte". Und er machte es ausgesprochen gut, denn die Band hatte - wie wir alle wissen - einen exzellenten Sound und bei den Songs von der ersten Langrille stellt man noch heute die Ohren auf, so fein wie sie eingespielt wurden. Zahlreiche Konzerte, TV-Auftritte und die Produktion des ersten Albums "Veronika Fischer & Band" erlebten der gebürtige Greifswalder und seine Kollegen in den knapp zwei Jahren, bis sich die Wege trennten und Veronika auf die Suche nach neuen Musikern ging.002 20200403 1282506801 Auch Kremer ging damals weg, doch Veronika denkt immer noch gern an diesen ruhigen und sympathischen Typen mit dem markanten Schnauzbart zurück: "Ecke war so ein Mensch, der unheimlich viel Harmonie in eine Gruppe bringen konnte. Das hat er auch bei mir gemacht und das war sehr angenehm".

So ähnlich äußert sich auch Angelika Mann, wenn man sie nach Ecke Kremer fragt. Nach seiner Zeit bei Vroni Fischer wechselte der Bassist 1977 nämlich zur ein Jahr zuvor gegründeten Band von der Lütten. "Ecke Kremer war einer der lustigsten Musikanten, mit dem ich je zusammengearbeitet habe", fällt der Lütten als erstes zu ihm ein, "immer einen Scherz auf den Lippen und stets gut aufgelegt". Er war aber nicht nur lustig und humorvoll, sondern auch bei der Lütten konnte er sich kreativ einbringen. Zwar war die Zeit dort nur kurz, denn schon 1978 war sie wieder beendet, aber "er hatte echt Ahnung", weiß Angelika Mann zu berichten. Zusammen mit Nico Hollmann und Micha Kuhs arbeitete er an eigenen Stücken ("War die andere wieder da" und "Knutschlied"), die er nicht nur mit seinem Bassspiel veredelte, sondern bei denen er auch wieder als Arrangeur in Erscheinung trat. Doch die Ambitionen einzelner Musiker in Lüttes erster Begleitband waren zu überzogen und die Vorstellungen vom weiteren musikalischen Weg der Gruppe zu unterschiedlich, weshalb auch die Lütte neue Musiker suchte und Ecke erneut ohne Job war. Anfang 1979 war er schließlich Mitbegründer der Gruppe MONDIE, die aus Teilen der alten Band von Angelika Mann bestand. Hier wollte man das umsetzen, was bei der "Lütten" nicht möglich war, doch die Zeit bei MONDIE sollte die kürzeste werden, die Ecke je bei einer Band verbrachte. Noch im gleichen Jahr krachte es im Gebälk.004 20200403 1361088725 Die Musiker der Gruppe verstanden sich nicht mehr, es kam zu Streitigkeiten und MONDIE löste sich Ende 1979 auf. Es war nicht nur die Station, bei der Ecke am kürzesten seiner Berufung nachging, es war auch die Letzte im rockmusikalischen Bereich. Nach dem Aus von MONDIE verließ Ecke den Rock und wechselte mit dem Jahrzehnt auch die Musikrichtung.

Es kam zu einer kurzen Zusammenarbeit mit Henry "Cott'n" Kotowski, der mit dem Projekt PETER & COTT'N schon in Richtung Country unterwegs war, und auch mit Peter Tschernig, der ebenfalls auf der Schiene fuhr, machte Ecke gemeinsame Sache. Und genau dort blieb er dann auch: Bei der Musik der Cowboys und Trucker, die für die Protagonisten der Szene und ihre Fans ein Stück Freiheit bedeuteten und der Blick in die große weite Welt war. Noch zu DDR-Zeiten waren COUNTRY CO. (mit Linda Feller) und STUDIO KRIEGER weitere Stationen seiner Karriere als Bassist und auch als Komponist schrieb er weitere Songs (u.a. "Es war mal wieder schön" für Peter Tschernig). In der DDR-Country-Szene hinterließ er deutliche Fingerabdrücke und Heike Valentin, eine enge Freundin Eckes seit den 80ern, weiß zu erzählen, dass der Musiker immer als erstes gefragt wurde, wenn irgendwo im Country-Bereich ein Bassist oder Arrangeur gesucht wurde. Dies war auch nach der Wende so, und Kremer spielte in Gruppen wie den COOL CATS, MISTER ZUNKS PROJEKT, WILK & FRIENDS oder BORN 1 BERLIN. Musikerkollegen aus der County-Szene berichten alle von den gleichen positiven Eigenschaften, die Ecke hatte. Auch hier sei er der Musiker gewesen, der Harmonie, Humor und Sachverstand in eine Gruppe gebracht hat. Ein positiver Mensch, mit dem man viel lachen konnte, dem man auch gern begegnet ist. "Mit dem man auch mal gut einen trinken konnte". Umso trauriger sind seine ehemaligen Wegbegleiter auch darüber, dass es das Schicksal in den letzten Jahren nicht gut mit ihrem Kumpel meinte.003 20200403 1665200851 "Ecke ging es gesundheitlich schon lange nicht gut", sagt Heike Valentin und fügt hinzu, "Er kam deshalb oft nicht zu Bandproben, weil ihn irgendwas wieder aus der Bahn geworfen hatte". Sein Freund Harald Wilk spricht von Problemen mit dem Herzen und von Diabetes, die ihm mächtig zu schaffen machten. Immer wieder Krankenhausaufenthalte, neue Probleme und keine Aussicht auf Besserung. "Er hat schließlich aufgegeben - für ihn war der Tod eine Erlösung", erzählt Harald Wilk von den letzten Tagen vor Eckes Tod.

Am 18. April hätte Ecke Kremer seinen 79. Geburtstag gefeiert, doch Ende letzter Woche verließ ihn die Kraft, sein Leben weiter zu leben. Die Lebenden können sicher nur erahnen, wie schlecht es einem gehen muss, dass man sich aufgibt und den Lebensmut verliert. Die Szene, in der Ecke fast 40 Jahre seine vier dicken Saiten zupfte, Lieder so arrangierte, dass sie den Leuten vor der Bühne richtig gut gefielen und in die er so viel positive Energie brachte, wird ihren Ecke schmerzlich vermissen, ebenso die Kollegen aus dem Rockmusik-Lager, in dem er in den 70ern seine Bahnen zog. Aber sie werden ihm sicher auch von Herzen gönnen, dass all die irdischen und körperlichen Probleme nun für immer fort und einer friedlichen Ruhe gewichen sind. Diese Ruhe möge er jedenfalls finden und wer weiß ... Vielleicht trifft er dort, wo er jetzt ist, auf Franz Bartzsch und Peter Tschernig und sie können dort das fortsetzen, wobei sie hier unten auf der Erde unterbrochen worden sind. Wir sehen uns!


http://www.deutsche-mugge.de/index.php/ ... remer.html
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Re: Gone but not forgotten

Beitrag von biggenerator » Do 25. Jun 2020, 22:59

Nachtrag:
Hans-Joachim Kneis, die Stimme der KLOSTERBRÜDER, ist für immer verstummt

Bild
http://www.deutsche-mugge.de/index.php/ ... ueder.html
https://www.mission-buehnenrand.de/t310 ... tummt.html

Zitat aus "www.saechsische.de"
https://www.saechsische.de/plus/kloster ... 74120.html

Meißen. Hohe Stirn und immer noch eine Mähne aus grau-weißem Haar. Im langen schwarzen Ledermantel stand Klosterbrüder-Sänger Hans-Joachim Kneis noch im November vergangenen Jahres auf der Bühne des legendären Amorsaals in Mülsen bei Zwickau. In der DDR war der Dorfgasthof bekannt für seine Muggen. Renft spielte hier, ebenso die Modern-Soul-Band und die Klosterbrüder in ihren besten Jahren.

Wie die Band nun mitteilte, ist Hans-Joachim Kneis am Sonntag nach langer schwerer Krankheit eingeschlafen. „Er wird uns mit seiner positiven Art – mit der er die Band immer wieder zusammenhielt – sehr fehlen“, heißt es weiter auf der Facebookseite der Rocker. Er sei der beliebteste Klosterbruder und die Seele der Band gewesen. Mit ihm gehe eine Ikone des Ostrocks.

Mit Meißen verbindet die Klosterbrüder ein einmaliges Projekt in der Geschichte der DDR-Rockgeschichte. 1975 brachen die beiden Bands unter dem Namen „Fusion“ zu einer gemeinsamen Tour durch die Republik auf. Eigens für dieses Vorhaben entstanden verschiedene Titel, die zwischen neuer Musik, Jazz und Funk chargierten.

Gitarre, Keyboard, Drums und Percussion sowie Gesang waren doppelt besetzt. Die Einzigartigkeit der Konzerte sprach sich schnell herum. Fans aus allen Ecken der Republik reisten an. Stern-Combo-Sänger Reinhard Fißler sagte später über die Auftritte: „Die Leute waren verrückt darauf, etwas Besonderes, Abartiges, Avantgardistisches, Außergewöhnliches zu erleben. Warum sollte das nicht von uns selbst kommen?“

Nach der Tour allerdings krachte es bei den Klosterbrüdern. Der Druck von außen auf die oft an den Vorgaben der DDR-Kulturbonzen munter und hart vorbeimusizierende Band führte zu Zerwürfnissen zwischen den Musikern. Hans-Joachim Kneis blieb mit dem ihm zeitlebens eng verbundenen Dietrich Kessler zusammen.

Gemeinsam mit weiteren Kollegen gründeten sie die Band Magdeburg. 1981 stellte die Formation geschlossenen einen Ausreiseantrag. Das provozierte die Behörden der DDR, welche mit Repressalien reagierten. Kneis und Kessler mussten schließlich für 18 Monate ins Gefängnis, bevor sie gegen Lösegeld in die Bundesrepublik ausreisen durften.

Hans-Joachim Kneis, der zumeist nur Achim oder Hajo gerufen wurde, fand seine zweite Heimat in Köln. Dort ist er im Alter von 75 Jahren verstorben.


Bild



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Re: Gone but not forgotten

Beitrag von biggenerator » Sa 11. Jul 2020, 23:08

Ennio Morricone (* 10. November 1928 in Rom; † 6. Juli 2020 ebenda)

Ennio Morricone und sein letzter Wille
"Ich will nicht stören"

https://www.br-klassik.de/aktuell/news- ... a-100.html

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Re: Gone but not forgotten

Beitrag von nixe » So 12. Jul 2020, 09:04

R.I.P. Ennio! Seine Musik war schon was besonderes.
Tschüß
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